{"id":2445,"date":"2016-11-19T06:03:48","date_gmt":"2016-11-19T06:03:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.genussfreundinnen.de\/?p=2445"},"modified":"2016-11-20T06:51:33","modified_gmt":"2016-11-20T06:51:33","slug":"new-york-cinnamon-rolls","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/genussfreundinnen.de\/?p=2445","title":{"rendered":"New York Cinnamon Rolls"},"content":{"rendered":"<p>Zimtschnecken, keine Pl\u00e4tzchen im herk\u00f6mmlichen Sinne und doch ein Geb\u00e4ck, das in vielen L\u00e4ndern als typisch f\u00fcr die Advents- oder Weihnachtszeit steht. Lauwarm gegessen sind sie allerdings zu jeder Jahreszeit\u00a0ein Genuss. Wir finden\u00a0sie sind der ideale Begleiter f\u00fcr einen gem\u00fctlichen Adventskaffee-Klatsch, es m\u00fcssen nicht immer Pl\u00e4tzchen sein&#8230; Unser Rezept sieht vor, dass die Schnecken in einer Auflaufform gebacken werden, dies hat den Vorteil, dass die einzelnen Schnecken sehr dicht beieinander stehen und rundum herrlich saftig bleiben. Der Hefeteig braucht etwas Zeit, aber w\u00e4hrend er aufgeht, k\u00f6nnt ihr ja doch das ein oder andere Pl\u00e4tzchenrezept von uns ausprobieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2387 aligncenter\" src=\"http:\/\/wp.genussfreundin.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO-685x1024.jpg\" alt=\"dsc_9717_dxo\" width=\"640\" height=\"957\" srcset=\"https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO-685x1024.jpg 685w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO-201x300.jpg 201w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO-768x1147.jpg 768w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO-181x270.jpg 181w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9717_DxO.jpg 1071w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><strong>250 g Mehl, 1\/2 P\u00e4ckchen Trockenhefe, 1 Prise Salz, 15 g braunen Zucker und 1\u00a0P\u00e4ckchen Vanillezucker in einer Sch\u00fcssel vermischen, 100 ml lauwarme Milch, 25 g zerlassene Butter und 1 Ei<\/strong> dazu\u00a0geben\u00a0und alles (am besten mit der K\u00fcchenmaschine) etwa\u00a05 Minuten lang zu einem glatten und geschmeidigen Teig verkneten. Die Sch\u00fcssel abdecken\u00a0und den Teig f\u00fcr 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Vorsicht, wenn ihr vorhabt, den Teig im Backofen gehen zu lassen. Die Temperatur darf nicht zu hoch sein (max. 50 Grad) sonst sterben die Hefepilze ab und der Teig geht nicht auf.<\/p>\n<p>Wenn der Hefeteig sch\u00f6n aufgegangen ist, wird er\u00a0auf einer bemehlten Arbeitsfl\u00e4che zu einem ca. 25 x 35 cm grossen, d\u00fcnnen Rechteck ausgewellt und anschlie\u00dfend mit <strong>50 g zerlassener Butter<\/strong> bestreichen, dabei keinen Rand lassen. <strong>30 g Zucker, 2 TL Zimt und eine Prise Muskat<\/strong> mischen und gleichm\u00e4\u00dfig auf die Butter streuen, dabei einen kleinen Rand aussparen und den Teig von der L\u00e4ngsseite her aufrollen. von der entstandenen\u00a0Rolle 12 ca. 2,5 cm breite Scheiben abschneiden und in eine gebutterte etwa 16 &#8211; 25 cm grosse Auflaufform setzen. Die Scheiben sollten einen Abstand von 1,5 cm Abstand zueinander und zum Rand hin haben. Die Auflaufform mit Frischhaltefolie abdecken und nochmals 30 Minuten gehen lassen.<\/p>\n<p>Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Zimtschnecken noch mit etwas Milch bepinseln und in 25 Minuten goldbraun backen. Inzwischen f\u00fcr den Guss <strong>50 g Puderzucker mit 70 g Frischk\u00e4se und 15 ml lauwarmer Milch<\/strong> verr\u00fchren. Sobald\u00a0die Schnecken aus dem Ofen kommen werden sie damit bestrichen und am besten noch lauwarm genie\u00dfen. Wir haben gleich das doppelte Rezept gemacht, f\u00fcr den doppelten Genuss&#8230; Dann bitte eine entsprechend gr\u00f6\u00dfere Form verwenden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2410 aligncenter\" src=\"http:\/\/wp.genussfreundin.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-1024x685.jpg\" alt=\"dsc_9777_dxo\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-300x201.jpg 300w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-768x514.jpg 768w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-730x487.jpg 730w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO-403x270.jpg 403w, https:\/\/genussfreundinnen.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_9777_DxO.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zimtschnecken, keine Pl\u00e4tzchen im herk\u00f6mmlichen Sinne und doch ein Geb\u00e4ck, das in vielen L\u00e4ndern als typisch f\u00fcr die Advents- oder Weihnachtszeit steht. 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